Mit der Touchscreen-Meditation schnell wieder klar denken

Jeden Tag tragen wir viele Gedanken mit uns herum und dann passiert da zu noch so einiges! Eine anstehende Präsentation oder voller Terminkalender können phasenweise sehr präsent sein. Einladungen zu Geburtstagen, Familienbesuche und Freunde kommen während des Tages gerne mal mit einem Erinnerungs-Moment um die Ecke - ganz nach dem Motto: "Ach, da war ja noch was!” Und schon ist die Konzentration für den Moment wieder dahin.

Letztlich sind es aber oft Emotionen aus bestimmten Begegnungen, die uns belasten. Das kann ein Konflikt mit einem Freund oder einer Freundin, mit einem Vorgesetzten oder mit dem Partner sein, den wir täglich stundenlang mit herumtragen. Unser Kopf spielt dann gerne Ping Pong und geht die Situation aus den verschiedensten Blickwinkeln mit uns durch. Fast als würde ein Video immer wieder vor uns abgespielt werden.

Wir können Emotionen in der Erinnerungen noch stärker durchleben


Aus der Neurowissenschaft wissen wir, dass wir Emotionen in der Erinnerung mindestens genauso intensiv wahrnehmen können als in der realen Situation. Gerade in Gefühle wie Ärger, Wut und Trauer können wir uns hineinsteigern und ganz von ihnen einnehmen lassen. Das “Verrückte” und vielleicht “Faszinierende” ist auch, dass wir in unserer Gedankenschleife die erlebte Situation immer wieder und neu durchdenken und bewerten möchten. Während sich die Gedanken in den ersten Stunden noch um die Bestätigung der Wut drehen, kann das Gefühl nach einiger Zeit nachlassen und das Verständnis rückt mehr und mehr in den Vordergrund. Schließlich hat jeder einmal einen schlechten Tag oder steht unter besonderem Druck und man hat vielleicht auch selbst mit seiner Energie zu der Situation beigetragen.

In dieser Zeit sind wir eigentlich zu nichts zu gebrauchen, können uns kaum konzentrieren, sind meistens unproduktiv oder machen sogar Fehler. Und hier möchte ich mit der Touchscreen-Meditation ansetzen. Diese kann uns helfen, innerhalb von wenigen Minuten einen klaren Geist zu bekommen und das Gedankenkarussell zu durchbrechen.

Auf welcher Technik basiert die Touchscreen-Meditation?


Bei der Touchscreen-Meditation habe ich eine Meditationstechnik aus Asien weiterentwickelt, die unter anderem am Korea Advanced Institute of Science and Technology gelehrt wird. Insbesondere die Visualisierung von Bildern auf einem Smartphone oder Touchscreen soll helfen, die Ereignisse zu sortieren und seine Präsenz zu reduzieren. Jetzt würde ich vorschlagen - lasst uns mit der Touchscreen-Meditation starten. Ihr könnt auch gerne gleich mitmachen!

Die Vorbereitung: Bequem auf den Boden setzen oder einfach vom Bürostuhl aus


Machen wir es uns bequem. Falls Ihr eine Decke oder eine Matte habt, setzt euch gemütlich auf den Boden, am besten leicht erhöht auf ein Kissen. Die Touchscreen-Meditation könnt ihr aber gerne auch auf einem Sessel oder im Bürostuhl machen. Wichtig ist, dass die Füße einen guten Kontakt zum Boden haben. Das ist nicht nur bedeutsam für die Verwurzelung, sondern sorgt auch dafür, dass die Energie in die Erde abgegeben werden kann. Richtet euren Kopf am besten leicht auf und zieht das Kinn zur Brust - die Haltung kann eine leichte Demut ausstrahlen und sorgt dafür, dass die Energie vom Scheitel eures Kopfes durch euch hindurch fließen kann.

Reisen wir ans Ende unseres Lebens und noch darüber hinaus


Lasst uns die Augen schließen und unseren Atem einfach ganz natürlich weiterfließen lassen. Wir stellen uns vor, wie wir gerade genau dort sitzen, wo wir sind und blicken aus der Vogelperspektive auf uns herab. Lasst den Abstand aus der Kameraperspektive noch etwas größer werden und blickt auf Eure Stadt oder die ganze Region. Dann werft Ihr einen Zeitraffer an und seht zu, wie die Jahre in wenigen Sekunden vergehen, ihr immer älter werdet, im Ruhestand seid - bis zu eurem Lebensende.

Das ist unheimlich wichtig, denn jetzt kommt das entscheidende: Nehmt euch als kleinen Energieball wahr und beobachtet, wie der Energieball von der Erde in den Himmel ins Universum aufsteigt. Gesellt euch zu anderen Energiebällen in der Nähe von anderen Galaxien und schaut aus großer Entfernung auf die Erde herab.

Erinnerungsmomente und Gedanken auf einem Bildschirm visualisieren


Wenn wir die Erde aus so großer Entfernung betrachten, können wir vielleicht schon ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit in uns spüren. Schließlich werden wir getragen vom Universum - dort sind wir nicht allein und wenn wir nur noch eine Energie sind. Lasst uns nun einen Bildschirm visualisieren und die Gedanken aufrufen, die uns gerade am meisten belasten. In der Regel kommen diese wie von selbst. Wir blicken auf die Erinnerung im Bildschirm und swipen diese einfach wie in den Dating-Apps beiseite.

Wenn die Erinnerung in Kürze wiederkommt, wird sie wahrscheinlich bereits ein anderes Bild für Euch parat haben. Das wischt ihr dann wieder beiseite in Richtung Universum. Ihr könnt auch gerne noch den Bildern hinterher sehen, wie sie im riesigen Universum in die Ferne getragen werden. Die Anzahl der Bilder oder Geschichten, die ihr von eurem Bildschirm ins Universum wischt, bleibt ganz Euch überlassen. Am Anfang ist es ganz gut bei einem Thema zu bleiben und die Meditation dann wieder zu beenden. Für ein neues Thema könnt Ihr einfach eine neue Touchscreen-Meditation-Session starten.

Langsam wieder zurückkehren


Drückt den Bildschirm einfach per Button weg oder wischt ihn ebenfalls ins Universum. Dann begebt Ihr Euch langsam auf den Weg zurück durch Raum und Zeit, bis Ihr in eurem Zimmer landet. Kommt im Energieball langsam wieder zu Euch zurück und nehmt ihn in Euch auf. Anschließend nehmt ihr ein paar tiefe Atemzüge, bewegt euch ein bisschen und macht die Augen wieder auf. Die belastenden Erinnerungen müssten jetzt viel weiter weg sein als noch vor der Meditation und ihr könnt ein Gefühl der Klarheit genießen.

Quelle:
Coursera, 26.12.2023, Meditation: Ein Weg, Ihre Lebensziele zu erreichen


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